Description

Zeitreise ins koreanisch-chinesische Grenzgebiet: Über vier Generationen schildert der 1911 geborene Autor An Su Kil in „Buk Gan Do“ den Alltag einer Familie. Ein selten beleuchteter Schauplatz wird lebendig – erzählt in etwas kurzatmigen Episoden.

Im Zentrum von An Su Kils Roman „Buk Gan Do“ steht die grenznah lebende Bauersfamilie Yi, die ebenfalls hungert. Wie praktisch, dass Vater Han Bok eine alte Stele entdeckt, der zufolge das Land nördlich der Grenzflüsse zu Korea gehört. Die Entdeckung wird nach Seoul rapportiert, und die Emigration der Koreaner nach Norden erlaubt. So läuft er an, der Zuzug der Koreaner in die nordostchinesische Mandschurei.

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